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HSV vs. Eintracht Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 20. Februar 2010

Leider ging es gegen die Eintracht nicht vorran und so endete das Spiel 0:0, wobei der Schiedsrichter dabei auch eine wichtige Rolle spielte ;-). Gästefans waren zahlreich erschienen was bei der Eintracht aber auch nicht weiter verwunderlich ist. Im Gästebereich waren einige Doppelhalter und große Schwenkfahnen zu sehen. Leider war der Gästeblock bis auf wenige Momente nicht lautstark zu vernehmen. Nett wie immer die Hüpfeinlage des gesamten Gästeblocks + Oberrang zum Pippi Langstrumpf Lied!

 

Image 

 

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Aufstellung:  Rost - Boateng (65. Demel), Rozehnal, Mathijsen, Jansen - Zé Roberto, Rincón - Trochowski, Torun (65. Pitroipa) - Petric, Berg

 

Zuschauer: 56.196

 

Gelbe Karten: Rincón, Zé Roberto

 

Stimmen zu Spiel:

 

Bruno Labbadia: Ich denke, dass die Mannschaft ein Kompliment verdient hat. Innerhalb so kurzer Zeit zwei Spiele zu absolvieren ist nicht leicht, dafür haben es die Spieler sehr gut gemacht. Große Bereitschaft, viele Laufwege, die klareren Chancen - wir hätten dieses Spiel gewinnen können. Am Ende hat es nicht ganz geklappt, doch das wird uns nicht lange beschäftigen, denn es geht ja gleich schon wieder am Donnerstag in Eindhoven weiter. Dann ist wahrscheinlich auch Ruud van Nistelrooy wieder dabei, den wir aufgrund von Oberschenkelproblemen sicherheitshalber raus gelassen haben.
 
Joris Mathijsen: Dass es gegen Frankfurt ein Geduldsspiel werden würde, das wussten wir vorher. Aber wir hatten uns natürlich ausgerechnet, die entscheidenden Chancen herauszuspielen und zu nutzen. Heute hat es leider nicht geklappt, da Frankfurt stark verteidigt hat und uns in den entscheidenden Momenten die Vollstreckerqualitäten fehlten. Wir müssen mit dem einen Punkt leben, aber es fällt nicht leicht, denn wir hatten gleich drei Mal das entscheidende Tor auf dem Kopf.
 
Zé Roberto: Die Frankfurter standen tief in ihrer Hälfte und es ist uns leider nicht gelungen, sie aus ihrer Hälfte zu locken. Wir wussten, dass es ein Geduldsspiel werden wird. Aber es ist uns schwer gefallen wirklich gute Torchancen zu erspielen.
 
Mladen Petric: Es war das erwartet schwere Spiel. Frankfurt hat in der Defensive sehr massiert gestanden und immer wieder gefährlich gekontert. Gerade für uns Stürmer war es schwierig, gegen Abwehrspieler wie Maik Franz vorbeizukommen, wenn die letzte Genauigkeit fehlte. Die vielen unnötigen Fehler haben letztlich dazu geführt, dass keine wirklich erkennbare Linie in unserem Spiel war und so die Durchschlagskraft fehlte. Es ist ärgerlich, dass wir zwei Punkte liegen gelassen haben, am Ende war dieses Unentschieden aber sicher leistungsgerecht. Nun gilt es, nächste Woche in Eindhoven die Fehler abzustellen und dort noch aggressiver aufzutreten.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. Februar 2010 )
 
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